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BRÜGGER THERAPIE

Diese Therapieform geht auf Alois Brügger (1920-2001) zurück.

Brügger als Neurologe und Psychiater beschäftigte sich seit 1955 mit den Beschwerden des menschlichen Bewegungsapparates. Aus seinen medizinischen Studien gingen Erkenntnisse in der Diagnostik und Therapie zur Behandlung von Funktionsstörungen des Nerven- und Bewegungssystems hervor.

Die Brügger Therapie baut auf der Diagnostik hinsichtlich körperlicher Beschwerden durch Einteilung der Muskulatur in "hyperton-tendomytisch" und "hypoton-tendomyotisch" auf. Sie geht davon aus, dass die Muskulatur aufgrund von Schmerzen und Fehlbelastung des Bewegungsapparates entsprechend verschaltet werden kann.

Der menschliche Organismus ist für die Bewegung in der aufrechten Haltung angelegt. Gegen die Schwerkraft muss er sich aufrichten bzw. strecken. Die Fähigkeit, sich aufzurichten, wird durch verschiedene Störfaktoren - klimatischer und sozialer Natur - aber auch durch Organerkrankungen, Verletzungen und psychische Belastungen beeinträchtigt.



ZIEL DER BEHANDLUNG

• Abbau der funktionellen Kontrakturen
• Abbau der funktionellen Überlastungsödeme
• Abbau von transitorischen Störfaktoren
• Automatisierung von physiologischen Haltungs- und Bewegungsmustern

Dazu gehören folgende aktive Maßnahmen:

1. Agistisch exzentrische Kontraktionsmaßnahmen
Über das Prinzip der reziproken Hemmung kommt es zur Beseitigung der Kontraktur der Rumpf-Flexoren und Finger-Flexoren.

2. Thera-Band-Übungen
Die Rumpf-Extensoren und Finger-Extensoren müssen gegen den Widerstand abwechselnd konzentrisch und exzentrisch arbeiten, so dass über die reziproke Hemmung die Kontraktoren der Rumpf-Flexoren und Finger-Flexoren beseitigt werden.

3. Heiße Rolle in Kombination mit leichter Quermassage
Sie dient zur Aktivierung der Infrastruktur mit verbessertem Abtransport der funktionellen Überlastungsödeme und zur Tonussenkung der Muskulatur.

4. Funktionelle Schüttelungen
Durch schnelle Bewegungen, aus dem Funktionsüberwiegen heraus und in die eingeschränkte Bewegungsrichtung hinein, wird die Kontraktur beseitigt. Der schnelle Wechsel von konzentrischer und exzentrischer Muskelarbeit regt die Infrastruktur und damit den Abtransport der funktionellen Überlastungsödeme an.


 



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